Was reizt mich am System Schule?

Schulen sind mehr als Bildungseinrichtungen, an denen junge Menschen auf das Leben vorbereitet werden. An Schulen passiert das Leben. Neben der Familie ist die Schule für einen langen Lebensabschnitt aller Menschen wichtigster Ort der Sozialisation.

Das trifft auf meine fast 14-jähirge Schulbiografie ab 1989 in Meisenheim (Rheinland-Pfalz) genauso zu, wie auf die meiner Tochter ab 2022 in Berlin.

Während und nach meinem Studium in Erfurt und Berlin habe ich viele pädagogische Handlungsfelder kennengelernt und in externen Schulprojekten, einer lerntherapeutischen Einrichtung, als Lehrer für angehende Erzieher*innen und zuletzt als Fachberater für Schulkooperationen gearbeitet. Nebenbei arbeite ich als Dozent für systemische Beratung.

Die Entwicklung von Schule war Gegenstand meines Studiums und begleitet mich durch mein Berufsleben. Ich kann mir kein dynamischeres Arbeitsfeld vorstellen.

Schulen sind in permanenter Bewegung:

  • Der Ganztag wird immer weiter ausgebaut. Lehrer*innen arbeiten verbindlich mit anderen Professionen zusammen; analog und digital.
  • Schulen werden zu Orten für alle Kinder, mit oder ohne Beeinträchtigungen. Inklusion geht dabei Alle an.
  • Zuletzt öffnen sich Gymnasien in Berlin für die soziale Arbeit an Schulen.

Es hat sich also ganz schön was getan in den letzten Jahrzehnten…

Jedoch: Es gibt Raum für kreative, nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Lösungen, die genau zu Ihrer Schule, Ihren Mitarbeiter*innen und v.a. Ihren Schülern*innen passen.

Ich bringe meine langjährige Erfahrung und meine sozialpädagogische Perspektive gern ein, wenn es darum geht, Ihre Vision von Schule umzusetzen.